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Sonntag, 16. September 2007

Giocattolo

SpielzeugDer Zeitschriftenladen direkt am Ausgang des Hotels, der auch das unvermeidliche Strandspielzeug verkauft, hat es geradezu unmöglich gemacht, den Kauf derartiger Belustigungen zu vermeiden. Am dritten Tag habe ich ein Boot mit einem Elektroaussenbordmotor erstanden.

SpielzeugDer kleine Chef ist fast geplatzt vor Stolz, als es im seichtem Wasser im Kreis gefahren ist. Allerdings waren meine bescheidenen Italienischkenntnisse auch schwer strapaziert, die drängenden Ausleihwünsche (un attimo, solo un attimino per favooooooooooore) einiger Altersgenossen des kleinen Chefs zu verhandeln.

Fast noch mehr strapaziert war ich damit, das Boot zu bedienen und gleichzeitig den kleinen Chef so zu tragen, dass er immer den gewünschten Überblick hatte. Auf meine Frage, ob er sich nicht zwischendurch mal ins seichte Wasser stellen könnte, weil er doch auf Dauer etwas schwer sei fertigte er kurz ab. Bin net schwer, bin klein, bin erst zweieinhalb! Na Danke. Wenigstens hat mit der kleine Chef hinterher eine kleine Erfrischung gegönnt.

Erfrischung

Sonntag, 2. September 2007

Igitt

Da sitze ich am Nachmittag vor dem Laptop und arbeite liegengebliebene Kleinigkeiten der vergangenen Woche auf. Neben mir steht das KCAS (Kleiner-Chef-Announcement-System kurz Babyphon) und überträgt eine Vortragsreihe zu verschiedensten Themen (Bob der Baumeister, Dschungelbuch, welche Geräusche machen Löwen etc.) aus dem Schlafzimmer. Einfach einen Mittagsschlaf zu machen ist dem jungen Herrn zu unsportlich. Nach einiger Zeit erreichen die Vorträge eine Intensität, die eine direkte Aussprache verlangen. Während dieses erwartungsgemäß fruchtlosen Gesprächs (Jetzt leg dich wieder hin, mach die Augen zu und schlaf eine Runde - NEIN!....) deutet er auf die kleine Bob-der-Baumeister-Figur in seinem Bett und verkündet Der Bob iss nass! Ich greife nach der Figur und tatsächlich ist sie alles andere als trocken. Moritz, hast du den Bob angespotzt? seine Antwort Jaaaaa.

Was lernen wir daraus? Zum Einen, man sollte dem kleinen Chef auch mal glauben, was er so sagt. Zum Anderen, die Sabberphase ist nie völlig vorbei.

Sonntag, 19. August 2007

Tschu Tschu Gähn

Der kleine Chef war heute früh gegen halbsieben der Meinung, dass es genug sei mit schlafen. Also hat er so lange gekräht Will kuscheln! bis er zu uns ins Bett durfte. Dort hat er dann beide Elternteile ausgiebig bekuschelt. Gegen viertel vor acht war das auch zu langweilig. Seither sitzen wir beide im Wohnzimmer und spielen mit der Holzeisenbahn. So weit ich das aus meinen halbgeschlossenen Augen sehen kann, scheint die Sonne und es verspricht ein schöner Tag zu werden. Wenn der kleine Chef brav ist, versuche ich seinen Sitz ins neue Auto zu montieren und wir machen eine Spritztour. Tschu tschu Gääääääääääääähn

Mittwoch, 1. August 2007

Sprichwörtlich

Bauer Gurke auf dem Weg nach ItalienDer Bauer Gurke, eine der Playmobilfiguren des kleinen Chefs, ist ein unglaublich fleißiger Kerl. Ständig findet man ihn irgendwo im Haus unterwegs mit seinem Traktor. Bei unserem gestrigen Zusammentreffen kam mir allerdings der Verdacht, er könnte nicht der Hellste der Firma Dunkel sein, wie es so schön heißt. Das Sprichwort über die Bauern mit den größten Kartoffeln lässt sich ja sicher auch auf Tomaten übertragen.

Fragt man den kleinen Chef, wohin der Bauer Gurke fährt, ergibt die Antwort weiteres Potential zum Phrasen dreschen. Schließlich fährt der Lieblingslandwirt eigentlich immer nach Italien. Tomaten nach Italien zu fahren ist doch ungefähr so wie Eulen nach Athen oder nicht?

Dienstag, 24. Juli 2007

That's racing

Der kleine Chef hat sich zu einem echten Rennfahrer mit seinem Bobbycar entwickelt. Leider ist seine Heimstrecke - vom Flur über die Küche, das Esszimmer und das Wohnzimmer zurück in den Flur - eher eng und verwinkelt. Ein enger "Stadtkurs" sozusagen. Heute allerdings war das letzte Babyturnen vor den großen Ferien. Zum Abschluss der Saison fand das Turnen unter Einsatz aller verfügbaren Kinderfahrzeuge auf dem Sportplatz statt. Die Kunststofflaufbahn hat sich bei dieser Gelegenheit als perfekte Bobbycar-Rennstrecke entpuppt. Der kleine Chef konnte sich mal so richtig austoben und eine echte Hochgeschwindigkeitsstrecke genießen. That's racing!

Donnerstag, 5. Juli 2007

Na endlich!

EisenbahnEndlich haben wir das derzeit größte Spielzeugdefizit behoben. Der kleine Chef ist jetzt auch stolzer Besitzer einer Holzeisenbahn. Wurde aber wirklich auch Zeit. Jungs in diesem Alter ohne Holzeisenbahn sind wohl irgendwie nicht vollständig.

Moritz ist vollkommen begeistert von der Eisenbahn. Unermüdlich und konzentriert schiebt er den Zug mit leisem Tschu tschu tschu die Eisenbahn Gesang über die Schienen. Höhepunkt jeder Runde ist es, den Zug alleine die Rampe der Brücke hinabsausen zu lassen.

Eisenbahn

Dienstag, 3. April 2007

Die besten Sugo-Umrührer diesseits der Alpen

Letzten Samstag waren die Patentante des kleinen Chefs Tante Miichii und Hatmut mal wieder zu Besuch. Wie bei diesen Besuchen üblich, habe ich unter Mithilfe von Hartmut und Moritz Pasta gekocht. Die beiden sind zweifellos die besten Sugo-Umrührer diesseits der Alpen, ohne ihre Hilfe hätte alles nur halb so gut geschmeckt. Moritz hat inzwischen auch eine ausgesprochene Vorliebe für Tomaten mit Mozzarella entwickelt Hmmmmmm Schmeggd guud. Er kommt da eben doch nach seinen Eltern.

Der Gipfel des Abends war allerdings das Mitbringsel für den kleinen Chef. Mit dieser wasserdichten Kindertaschenlampe werden wir bei der nächsten Wasserspaßaktion in der Badewanne sicher einige Haifische fangen und diese zu Stayin Alive tanzen lassen. Bleibt nur noch zu klären, welche Badewasserfarbe am besten zur Lampe passt.

Donnerstag, 22. März 2007

Käferplage!!!!


Seit Wochen hält uns nun schon die Käferplage in Atem...das schlimmste ist - kein Kammerjäger ist ihr gewachsen!!! Seitdem Moritz die Hörspiel CD's von Peterchens Mondfahrt Teil 1 und 2 in seinen persönlichen Charts auf Platz 1 gesetzt hat, dudelt das Ding von morgens bis abends....für alle nicht Kenner der Geschichte: Ein Maikäfer (Summsemann) muss mit Hilfe von 2 Kindern sein 6. Beinchen vom Mond holen, das eine völlig bekloppte Nachtfee "versehentlich" auf den Mond hat verbannen lassen....auf alle Fälle kennt der kleine Mann inzwischen auch die Geschichte auswendig und kann schon mit grosser Sicherheit halbe Textpassagen erzählen ...sehr erstaunlich für ein Kind in seinem Alter!!! Ich für mein Alter kann inzwischen schon die ganze Geschichte soweit aus dem EffEff, dass wenn ich nachts um 3 Uhr geweckt werde und mich jemand nach einem Kapitel fragt...sofort ohne zu zögern repetieren kann. Zum besseren Verständnis haben wir ihm erst einen Maikäfer aus Schokolade gekauft und als der dann vor lauter Liebe schon eine Wespentaille hatte und Moritz untröstlich war, begaben wir uns im Internet auf die Suche nach einem Nachkommen aus Plüsch, der die Schmuseattacken von Moritz vielleicht besser übersteht. Internet ist für solche Fälle einfach grandios!!! Nach kurzer Recherche haben wir endlich einen gefunden, der nicht aussieht wie aus einem Biologiebuch für 2. Klässler, sondern irgendwie "menschelt". Eines Morgens wachte Moritz auf und war begeistert, als dieser kleine braune "Kastanienritter" ihn weckte. SUMMSEMANN!!!! Nach einer längeren genaueren Untersuchung mit kleinen Begeisterungs- und Verzückungsausrufen, stellte Moritz dann abschliessend fest.....KANN AUCH FLIEGEN!!! und bewegte dazu die kleinen Plüschflügel.....Summsemann ist nun sein neuester und treuester Begleiter und es vergeht kein Einschlafritual mehr ohne Summsemann, letztens verkündete Moritz noch: SUMMSEMANN LIEB!!!

Also hören wir jetzt immer noch die Käfergeschichte vorwärts und rückwärts - eigentlich finde ich die Geschichte auch sehr schön, vor allem mit diesen wunderschönen Gute Nacht Liedern gesungen von Aurora Lacasa, aber was auf mich schon nach 15 Min. einschläfernd wirkt, weckt in Moritz eher alle Geister und während ich dann vor mich hin döse, erwache ich spätestens beim Schrei NOCHMA!

Mittwoch, 14. März 2007

Moritz Casinista Fortsetzung

Heute früh, wie meistens in den letzten Tagen, war der kleine Chef noch vor mir in die Küche und von dort ins Wohnzimmer geflitzt. Als geübter DJ hat er sofort seine Bob-der-Baumeister-Hörspiel-CD eingelegt und gestartet. Erste gedankliche Vaternotiz am Morgen: Neue Hörspiel-CD besorgen, die Eltern kennen die jetzige komplett auswendig. Beim zweiten Hinhören fiel mir der reichlich flach-blecherne Klang auf. Vermutlich hatte der Spielverderber vorgestern den Tieftöner nach der Befreieungsaktion für die Baumeisterfigur nicht richtig wieder angeschlossen. Selbstverständlich wird das Anschlusskabel über zwei dieser Kabelklemmen angeschlossen, für deren Bedienung man ungefähr vier Hände benötigt. Also liege ich da so auf dem Wohnzimmerboden, die Arme tief im Schrank und versuche die Kabel anzuschließen. Der kleine Chef hält das für eine gute Reitgelegenheit und setzt sich mit Begeisterungsgeschrei auf meinen Rücken. Sehr lustig. Die beste Ehefrau von allen hat mich zum Glück wieder befreit. Wie sagte Moritz so nett schon beim Duschen: Ach Papa!

Montag, 12. März 2007

Moritz Casinista

Der kleine Chef liebt es ja seine CDs auf ganz spezielle Art zu sortieren. Er verstreut sie dazu im ganzen Wohnzimmer, mit besonderer Vorliebe und Sofas und Schränken, und überlegt dann, welche er auflegt. Seine Eltern als pflichtbewusste Spielverderber versuchen zwar zu erreichen, das er das bleiben lässt, der Erfolge dieser Bemühungen lässt aber leider noch auf sich warten.

Bei einer sicherheitstechnischen - wer schonmal auf einer CD ausgerutscht ist, weiss auf was ich anspiele - Wohnzimmerbereinigung heute Mittag blieb natürlich mal wieder eine leere Hülle zurück. In diesem Fall hilft meist ein Rundumblick knapp über dem Boden durch den ganzen Raum. Dabei fiel mein Blick in eine tiefe zylindrische Öffnung des Tieftöners des Surroundsystems. Im Halbdunkel war etwas zu erkennen, keine CD selbstverständlich, eher etwas gelb-rot kariertes mit einer blauen Hose und einem gelben Helm. Nach ausgiebigen Bemühungen ist es der besten Ehefrau von allen tatsächlich gelungen den kleinen Baumeister aus seiner misslichen Lage zu befreien. Warum ihn Moritz dorthin verbannt hatte blieb bisher ungelöst.

Samstag, 10. März 2007

Begeisterung

Pustefix-BärWir sind einer der wenigen glücklichen Haushalte, bei denen die Post wirklich am frühen Vormittag ausgetragen wird. Bei Moritz Oma und Opa kommt sie beispielsweise erst gegen vierzehn Uhr, aber wer wohnt auch schon hoch oben am Berg. Heute fiel, wie sich das so gehört, das Klingeln unserer sehr netten Postbotin mit dem Umschnallen der Windel für den kleinen Chef zusammen. Kurze Hektik, dann ist die beste Ehefrau von allen mit einem großen braunen Umschlag zurück. Finanzamt? Alle Strafzettel der letzten Jahre als Sammelpaket? Weit gefehlt, es war eine tolle Überraschung aus Tirol von der Pampersfront für den kleine Chef. Mit viel Mühe gelang es noch das Kind in Strickjacke und Hose zu stecken, dann wurde ausgepackt. Ein Kombipaket aus Tinti und Pustefix, zusammen mit Schokolade für die Großen. Moritz hat sich sofort den Pustefix-Bären geschnappt und gibt ihn nicht mehr zurück. Wahrscheinlich geht der Bär jetzt mit zum Musikgarten und sorgt mit Seifenblasen für etwas Auflockerung.

Dienstag, 6. März 2007

Bestandsaufnahme

Bobs und Moritz BaumaschinenHeute war ich - das klappt nicht jeden Tag - zum Mittagessen zu Hause. Der kleine Chef war mal wieder in echter Bob-der-Baumeister-Stimmung. An sich ja ganz nett, warum aber der ganze Fuhrpark an Baumaschinen beim Mittagessen dabei sein musste war mir nicht so ganz klar. Moritz hatte jedenfalls viel Spaß. Steinschlag oder Ähnliches stellte auch keine Gefahr dar, ein echter Baumeister trägt ja Helm.

Donnerstag, 28. Dezember 2006

Plötzlicher Reichtum

Bei uns ist über Weihnachten natürlich kein plötzlicher Reichtum ausgebrochen, - heisst das so? Bricht da der Reichtum aus dem Gefängnis aus? - da kann ich alle beruhigen. Der kleine Chef ist wohl inzwischen der Meinung, dass ein so vielfältig tätiger Immobilienunternehmer wie Bob der Baumeister nur so im Geld schwimmen muss. Bob hat ja auch die Rennstrecken der Winterspiele in Bobbelsdorf gebaut, man weiss ja wie das angeblich beim IOC so abläuft. Wahrscheinlich haben Bob und die Chefin des Organisationskomittees Jana von Strudel das halbe Budget unterschlagen. Also hat Moritz gestern etwa eine Stunde lang versucht, die kleine Bob-Figur aus seinem Lego Vorrat in das Modell des Aston Martin zu setzen. Leider ist Bob doch etwas zu groß und passt bei allem Geschick nicht in das Auto. Bei seinem Bauerhof von Playmobil-1-2-3 ist allerdings die Figur eines kleinen Mädchens dabei - Nina, hübsche Blondine - die passt genau auf den Beifahrersitz. Wenn jetzt noch der kleine Playmobil-Junge ans Steuer kommt - Moritz himself!! - fange ich doch an etwas Geld anzusparen für seinen achtzehnten Geburtstag.

Mittwoch, 27. Dezember 2006

Chefingenieur

WeihnachtenNeben seiner neuen Aufgabe als Chefkoch wurde unser Moritz auch zum Chefingenieur "ernannt". Das entspricht der Familientradition - Ururgroßopa Lokführer, Urgroßopa war Ingenieur, Opa Ingenieur, Papa Ingenieur - und seine Neugier auf technisches Gerät ist auch verdächtig. Zu seiner "Beförderung" zum Chefingenieur hat Moritz ein Modell (1:18) eines Aston Martin bekommen. Kein Plastikspielzeug, sondern ein richtiges Metallmodell mit vielen Details (1:18). Dieses Modell wird mit überraschender Vorsicht behandelt, mit viel Hingabe untersucht und ausgiebig analysiert. Männerspielzeug eben.

Weihnachten

Chefkoch

WeihnachtenMoritz hat zu Weihnachten endlich die, vor allem von uns, langersehnte Spielküche bekommen. Er ist jetzt also nicht mehr nur der kleine Chef, sonder der Chefkoch in seiner eigenen Küche. Seit Heiligabend kocht er mit großer Hingabe sein Plastikhuhn und rührt in dem Topf mit dem Spielgemüse. Ob das Huhn allerdings jemals fertig wird ist offen, da er ungefähr alle dreißig Sekunden den Ofen öffnet und nachsieht. Der Gipfel der Begeisterung war erreicht, als im seine Mama echte Nudeln (Barilla Piccolini) spendiert hat. Die werden seither mit großer Hingabe gerührt und gewendet. Das Beste an der Küche allerdings sind die Bruzel- und Zischgeräusche, die sie von sich gibt, wenn man einen Topf auf eine "eingeschaltete" Herdplatte stellt. Man ist fast versucht in die Küche zu laufen und nachzusehen, ob nicht irgendwas anbrennt. Offen gestanden ist der kleine Chefkoch somit etwas erfolgreicher als sein Papa, der den Braten am zweiten Feiertag mit einer leicht überhöhten Temperatur traktiert hat.


Weihnachten

Mittwoch, 20. Dezember 2006

Lego-duschen

Der kleine Chef hat zum Nikolaus von seiner Omi (nicht zu verwechseln mit der Oma) und seiner Tante Kerstin ein Bob der Baumeister Lego-Set mit Sprinti und Mixi zusammen mit einem Lego-Duplo Jubiläumspaket bekommen. Das Jubiläumspaket ist in einem großen Behälter in Form eines Legosteins verpackt. Wie nicht anders zu erwarten, hat Moritz für mehrere Tage mit Sprinti eine untrennbare Einheit gebildet. Jeder Person in Reichweite hat er seinen "Schbrindi" gezeigt, gern auch mehrmals. Mit dem 50-Jahre Lego Duplo Paket hat er dagegen zwei eher überraschende Aktivitäten entwickelt. Mit großer Begeisterung schleppt er den riesigen Legostein-Behälter mit lauten "Uff Uff Uff Uff schwer" quer durch die Wohnung, stellt ihn ab, schleppt ihn zurück ........ Man könnte fast den Eindruck bekommen, das Paket würde etwa 150 kg wiegen. Wenn der kleine Chef genug hat von der Demonstration seiner übermenschlichen Kräfte, setzt er sich ins Wohnzimmer, öffnet das Paket und leert über sich aus. Der dabei verursachte ohrenbetäubende Krawall macht ihm unglaublich Spaß. Am liebsten würde er das öfters wiederholen, leider findet er aber nur selten Freiwillige zum Einräumen des Pakets. So etwas macht ein kleiner Chef schliesslich nicht selbst.