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Dienstag, 16. Oktober 2007

Fliegen!!!!!

Drachen steigen lassenAm Sonntag habe wir zusammen mit Tante Kerstin und Omi das sonnige und erfreulich windige Wetter genutzt, um bei einem Spaziergang zum ersten Mal den Drachen des kleinen Chef steigen zu lassen. Moritz war vollkommen fasziniert. Er hat natürlich darauf bestanden die Schnurrolle ganz allein zu halten. Mit ausgelassenem Gelächter ist er über die Wiesen gelaufen ist und hat dauern an der Schnur geruckt, wie er es beim Start gesehen hatte. Selbst der Bob-der-Baumeister-Aufdruck auf dem Drachen war nur noch Nebensache.

Drachen steigen lassen

Donnerstag, 11. Oktober 2007

Fürsorglich

Der kleine Chef war heute mit der besten Ehefrau von allen bei seiner Omi um sie bei einer größeren Maleraktion zu unterstützen. Da wurden Möbel gerückt, abgeklebt, Folie ausgelegt, Farbe angerührt und gepinselt. Irgendwann saßen dann die Omi, der kleine Chef und das Capperbaby erschöpft im Wohnzimmer. Mit einem müden Gähnen sagte die Oma zum kleinen Chef Moritz die Omi ist soooo müde. Der kleine Chef als fürsorglicher Enkel hat seiner Omi natürlich gleich angeboten Dann bring i di ins Bett.

Mittwoch, 22. August 2007

Die Jungs auf Spritztour

Moritz auf SpritztourDer kleine Chef hat sich ja am letzten Wochenende selbst als Anhänger der Raserei entlarvt. Also habe ich mich heute früher aus dem Büro verdrückt, den Kindersitz auf den Beifahrersitz geschnallt und den kleinen Chef bei seinem wöchentlichen Besuch bei Omi überrascht. Von dort aus haben wir beide uns dann auf eine kleine Spitztour gemacht. Unterwegs haben wir so wichtige Dinge geklärt, wie den Unterschied zwischen einem Fiat Barchetta (Moritz das iss ein Poorsche) und einem Porsche, verschiedene Traktorenmarken, das es nicht nur große Kräne, sondern auch große Windräder gibt und ganz besonders, dass das Schiffchen von Fiat fährt wie ein Hosenpuper.

Moritz auf Spritztour

Sonntag, 19. August 2007

Fische, Pferde, Bagger

Es ist mir tatsächlich gelungen den Isofix-Chefsitz in meinem Auto zu montieren, obwohl ich danach das Gefühl hatte dieser Klapperatismus von einem Kindersitz hätte mit mehrere Finger zerquetscht. Egal, der folgende Ausflug zu Patentante Michaela hatte genügend Erlebnisse für den kleinen Chef parat für einen annähernd perfekten Sonntag. Moritz durfte die handzahmen Fische in Tante Michis Teich bekrabbeln, Pferde und Fohlen streicheln und als Krönung auf einem Bagger eine Runde über den Hof drehen. Was will man mehr.

Auf dem Heimweg mit kleinem Abstecher zur Omi hat der kleine Chef noch ausgiebig versucht, mich zur Raserei zu verleiten. Jedesmal, wenn wir hinter einem komatös dahinzockelnden älteren Verkehrsteilnehmer die Landschaft genießen durften kam vom Rücksitz die Aufforderung Gib Gas, gib Gaaaaaaaaaaas! Das kann ja heiter werden, wenn der junge Mann mal ein eigenes Fahrzeug steuern darf.

Freitag, 10. August 2007

ÖPNV 3

Moritz fährt BusWenn man in einer Kleinstadt wohnt, kennt die Omi manchmal auch den Busfahrer. Dann darf der kleine Chef auch mal auf dem Fahrersitz Platz nehmen hinter dem groooooßen Lenkrad. Im Fall der Fälle kann der kleine Chef zukünftig auch selbst fahren.

Montag, 6. August 2007

ÖPNV 1

Kücki fahrt mit Omi BusDer kleine Chef hat seine ersten Erfahrungen im öffentlichen Personennahverkehr in einer eher ungewöhnlichen Reihenfolge gemacht. Schiff und Standseilbahn kennt er schon länger vom Lago di Como, jetzt waren endlich die normalen Verkehrsmittel dran. Für Großstadtkinder ist Busfahren ja sicher was alltägliches, aber hier in der Kleinstadt muss man erstmal eine Haltestelle finden und ein halbes Leben warten. Dann allerdings war das Abenteuer Busfahren mit Omi perfekt und die Begeisterung kannte keine Grenzen. Grooooooßer Bus, groooooßes Lenkrad, grooooooßer Spiegel.

Mittwoch, 6. Juni 2007

GISELA!!!!

Nach unserer Rückkehr aus dem Urlaub wurde ich, nachdem die Waschmaschinen durchgelaufen waren, von meinem Mann gebeten ein paar Urlaubsgeschichten zum Besten zu geben....

Wir waren letzte Woche für eine Woche in Bayrischzell und haben einen sogenannten "Kuhurlaub" verbracht zusammen mit Omi, Tante Kerstin und Hund Lino.

Nun wie jeder weiss, gestalten sich die ersten Tage vor Ort immer etwas schwierig, weil das Kind noch nicht am Urlaubsort angekommen ist, sondern mental erst auf der A99 dem Münchener Ring im Stau steckt.

Bei Moritz äussert sich das Ganze dann so, dass er einfach auf Durchzug schaltet, wenn man ihn um etwas bittet oder man fragt ihn etwas und er sagt NEIIIIIIIIIN!!! Aber nicht weil er es gerne möchte, sondern weil er prinzipiell schon mal auf Kontra gebürstet ist - und eigentlich will er es dann doch!!! Männliche Zicke halt!!!

Dann kommen Dialoge wie

Moritz kommst Du???

- Schweigen -

Moritz, kommst Du bitte????!!!!

- Schweigen -

Moritz, na komm schon......

- Neiiiiiiiiiiin!!!!! -

Irgendwann habe ich dann innerlich resigniert und beschlossen, nachdem Moritz eh' nicht hört und reagiert, es doch mal mit einem anderen Namen zu versuchen:

Gisela kommst Du???

- Schweigen -

Gisela, kommst Du bitte????!!!!

- Schweigen -

Gisela, na komm schon......

- Komme schon!!!!! (na also geht doch!)

Anfangs war Moritz etwas verdutzt, aber irgendwann stellten sich dann auch schon erste Erfolge ein.....

Zuhause haben wir dann abends nochmals unseren Urlaub resümiert undMoritz hat die Urlaubsteilnehmer aufgezählt: Moritz, Mama, Omi, Kerstin, Lino und Gisela!!!

Donnerstag, 31. Mai 2007

Noch ein Karussel

KarussellAls der kleine Chef neulich zusammen mit Omi, Tante Kerstin und der besten Ehefrau von allen durch die Fußgängerzone schlenderte, hatte er auch da das Glück auf ein Karussel zu stossen. Diesmal keine Fahrzeuge, sondern Tiere. Tolles Krokodil!

Karussell

Sonntag, 27. Mai 2007

Sie sind dann mal weg

der kleine Chef hat sich mit seiner Mutter, Omi und Tante Kerstin für eine Woche nach Bayrischzell in den Urlaub verdrückt. Ich darf hierbleiben und arbeiten. Nächste Woche gibts dann nur Beiträge mit Bildern der letzten Wochen, da hat sich auch ein bisschen was angesammelt.

Montag, 23. April 2007

Papa platzt vor Stolz

LaufradDer kleine Chef hat von seiner Tante Vroni ein fabelhaftes Laufrad zu Ostern geschenkt bekommen. Seither üben wir im Garten bei guten Wetter fleißig das Fahren mit dem Laufrad. Leider ist das Gefährt noch etwas groß für ihn. Er kann gerade so stehen und sich abstoßen. Trotzdem ist er mit Konzentration und Begeisterung dabei. Ich habe dabei immer eine Hand hinten am Sattel und achte darauf, dass er nicht aus dem Gleichgewicht kommt und stürzt.

Gestern hat er nach der ersten Runde dann wild entschlossen verkündet Alleine! Also hab ich meine Hand vom Sattel genommen und war gespannt was kommt. LaufradDer kleine Chef wollte aber ganz sicher gehen, hat sich umgedreht und kontrolliert, ob ich wirklich weg bin. Alleine! Zufrieden war er erst, als ich einen Schritt zurückgetreten bin und leicht nervös gewartet habe. Dann ist der kleine Chef die ersten Meter überraschend gekonnt alleine gefahren. Die beste Ehefrau von allen, Omi und Tante Kerstin, die alles beobachtet haben, waren schwer beeindruckt und haben ihn mit wilden Begeisterungsrufen angefeuert. Die Drei saßen dabei auf der Bank, wie die Alten aus den Muppetsshow. Am Ende waren alle Beteiligten gefühlte zehn Zentimeter gewachsen vor Stolz und Begeisterung.

Freitag, 6. April 2007

Anstiftung zur Raserei

Heute hat der kleine Chef mit seiner Omi, Tante Kerstin und der besten Ehefrau von allen einen Ausflug zu einer wildromantischen Burg gemacht. Schon vor der Abfahrt haben die drei Mädels dem kleine Chef ausführlich geschildert, was es da so alles zu sehen gibt. Die Vorfreude hatte dann beim Antritt der Fahrt einen passenden Dialog zur Folge.

Moritz: Fahren Burg?

Moritz Mama: Ja wir fahren jetzt zur Burg Katzenstein

Moritz: Jetzt fahren Burg?

Moritz Mama: ja Moritz

Moritz: Fahren Burg?

Moritz Mama: Ja jetzt gehts los Moritz

Moritz: Mama gib Gummi!

Wo er das wieder aufgeschnappt hat? Von mir hat er das sicher nicht.

Donnerstag, 8. März 2007

Die schönsten Gummistiefel!!!!

Als ich letztens mal wieder die Mädels (Omi & Tante Käthe) in Nördlingen besucht habe, bin ich nach Mittagsschlafverweigerung beim Stadtbummel letztendlich eingeschlafen.....als ich wieder aufgewacht bin, war es schon 45 Min. später und ich hatte einen Filmriss....OH MANN! Bei Oma zu Hause haben die Mädels dann die Einkäufe ausgepackt, die ich grossteils gar nicht mitbekommen habe. Da war dann auch eine Tüte aus einem Schuhgeschäft. Die Mädels haben dann die Tüte ausgepackt und haben 2 Schuhkartons vor mich hingestellt....ich war natürlich mächtig gespannt, denn auch an einen Besuch im Schuhgeschäft meines Vertrauens konnte ich mich wirklich nicht mehr erinnern. Im ersten Karton war ein wunderschönes Paar Übergangsschuhe für das Frühjahr drin. Die musste ich natürlich sofort mal anziehen und ich war sehr begeistert. Dann habe ich den grossen Schuhkarton mit dem Urmel drauf geöffnet und vor Freude gequiekt: "UUUUHHHHIIIIIII! Gummistiefel!!!! Mein allerallergrösster Wunsch ist in Erfüllung gegangen und meine Omi hat mir GUMMISTIEFEL gekauft!!!! Mein kleines Füsschen wollte sofort in die Stiefel schlüpfen und dann bin ich durch die ganze Wohnung gehüpft wie das kleine Rumpelstielzchen und habe immer gerufen: Uuuuuuuuuhhhhhhiiii - schau'ma!!! Und alle mussten mehrmals die schicken Gummistiefel bewundern und immer mal wieder mit mir ins Schlafzimmer gehen und dort gemeinsam mit mir die Stiefel von allen Seiten bewundern!! Ich habe die Stiefel natürlich gleich anbehalten, den ganzen Nachmittag, den ganzen Abend und als ich Abends meinen Schlafanzug anziehen sollte, wollte ich natürlich auch gleich wieder meine Gummistiefel anziehen. Aber meine Mama hat mich nicht gelassen - so eine Gemeinheit!!! Aber gottlob, waren die nächsten Tage so verregnet, dass ich ganz stolz meine neuen Stiefel ausführen konnte und jeder die Stiefel bewundern durfte....die schönsten Stiefel auf der ganzen Welt!!!!!

Sonntag, 11. Februar 2007

Geburtstag

Die Feierlichkeiten zum ganze zweiten Geburtstag des kleinen Chefs haben sich fast über das Wochenende hingezogen, deshalb statt eines ausführlichen Berichts einige Bildimpressionen.

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Donnerstag, 11. Januar 2007

Schmääääääääzn

VorlesenDer kleine Chef hat ja eine ganze Bibliothek, die von allen ständig mit Neuanschaffungen erweitert wird. Sein derzeitiges Lieblingsbuch handelt von einem bösen Krokodil mit Zahnschmerzen, das alle anderen Tiere vom Wasserloch verjagt. Als dann eine kleine Maus dem Krokodil seinen bösen Zahn entfernt, hat das Krokodil keine Zahnschmerzen mehr und wird sofort friedlich. Die besondere Faszination liegt nicht in der Geschichte selbst, sondern in der Art, wie ihm seine Omi die Geschichte erzählt. Die Darstellung der Schmerzen des Krokodils - es hat schliesslich seine Zähne nicht geputzt - ist derart beeindruckend, dass er garnicht genug davon bekommen kann. Wann immer er grade Lust hat, rennt er in seine Bibliothek und holt das "Schmääääääzebuch". Bevorzugte Zeitpunkte dafür sind beim Essen, Wickeln, kurz immer wenn es gerade nicht so richtig passt. Leider ist keiner von uns in der Lage das ganze so überzeugend in Szene zu setzen wie Omi, aber zum Glück für alle ist bald wieder Sonntag und Omi kommt.

Samstag, 23. Dezember 2006

Weinachtsmarkt

Oder auch: Moritz auf Abenteuer-Tour mit den Mädels

WeihnachtsmarktMoritz und seine Mama besuchen jeden Mittwoch Nachmittag seine Omi und seine Tante in Nördlingen. Im Advent war bei diesen Besuchen der romantische Weihnachtmarkt ein obligatorischer Programmpunkt. Letzten Mittwoch habe ich mir dann freigegeben und durfte endlich auch mal mit Moritz und seinen Mädels auf Weihnachtstour.

WeihnachtsmarktUm besser durch das Gewühl zu kommen, nahm ich mir kurzerhand den kleinen Chef auf die Schultern, was er mit einem fröhlichen Quieken quittierte. Denn aus dieser Position hat er den Weihnachtsmarkt noch nie gesehen!!! Erster Anlaufpunkt ist die "lebende" Krippe im Zentrum des Weihnachtmarktes. Ich konnte die Krippe selbst noch gar nicht sehen, als Moritz von oberhalb schon von weitem krähte "Schaf!! Schaf!! Schafe guggn, Schafe guggn". Er war so aufgeregt, dass er auf meinen Schultern schon hopste und wie beim Reiten immer weiter vorantrieb. Papa war mal wieder nicht schnell genug unterwegs. Vor der Krippe ist ein kleiner Pferch mit einem Mutterschaf und zwei süssen kleinen Schäfchen. Diese Schäfchen wurden ausgiebig bestaunt und gestreichelt. Leider sind die Schäfchen bei unserem Anblick gleich wieder gesammelt im Stall verschwunden.....BÖÖÖÖÖÖÖHHHHH!!! Na, gut dann halt nicht......

Von der Krippe ging es weiter Richtung Lavazza-Bar, vorbei an Ständen mit Krippenfiguren, Christbaumkugeln, Glühwein, Suppenpulver (?!), Bratwürsten, eben allem was zu einem richtigen Weihnachtsmarkt gehört. WeihnachtsmarktIch hatte schon die Witterung von Cafe Duft und LAVAZZA Bar aufgenommen, als es noch hiess.....HALT!!! Wir müssen da erst noch in dieses Kaufhaus rein.....na gut!!! Ich traute dann meinen Augen kaum....da stand direkt im Eingangsbereich ein lebensgrosser Weihnachtsmann und sang amerikanische Weihnachtshits und tanzte dazu......immer unterbrochen von dem obligatorischen HOHHOHOOOOO!!!! Moritz strahlte über das ganze Gesicht und wiegte sich im Takt dazu!!! Nochma, nochma!!!!! Gerade als ich dachte, dass ich nie mehr einen Espresso bekomme, steuerten wir endlich meinen persönlichen Weihnachtsmarkthöhepunkt an: Die LAVAZZA BAR!!!

In der Lavazza-Bar haben wir dann eine dringend notwenige Aufwärmpause eingelegt. Espresso doppio und Schinken-Panino caldo für mich, Cappuccino für die Mädels und bei allen etwas "Milchschaum schnabbeln" für Moritz. Von der Lavazza-Bar ging es dann den gleichen Weg zurück wieder zur Krippe "Schaf, Schaf, Schafe guggn, Schafe guggn". Endlich, endlich waren die Schäfchen auch in Streichelstimmung, was Moritz gleich redlich ausgenutzt hat.
WeihnachtsmarktDanach kam Moritz' eigentlicher Ausflugshöhepunkt: Das Retro-Karussell!!! Ich habe natürlich Karussell für alle spendiert. Jeder durfte/musste eine Runde mit Moritz drehen. Erste Runde: Moritz im Schwan, Papa auf einer Sau, zweite Runde: Moritz wieder im Schwan, auch die Mama auf der Sau, dritte Runde: Omi und Moritz zusammen in der Kutsche, letzte Runde: Moritz und Tante in der Kutsche. Danach hatte dann auch wirklich Moritz genug!!!

Abgerundet wurde der Weihnachtsmarktbesuch mit Pferdchen streicheln und bestaunen des großen Weihnachtsbaumes der liebevoll von einer Schulklasse mit Päckchen und Schleifen geschmückt war....dann wurde es auch schon dämmrig und bitterkalt und so beschlossen wir, dass wir alle durchgefroren genug waren, um nach Hause zu gehen, um uns bei Omi mit Tee und Keksen wieder aufzuwärmen.

Weihnachtsmarkt Weihnachtsmarkt

Dieser Ausflug hatte sich schon deswegen gelohnt, denn wer Moritz' leuchtende Augen gesehen hat, der wäre auch noch 10 mal Karussell gefahren - abgesehen von der Tatsache dass Moritz schon auf der Heimfahrt selig eingeschlummert ist und von dem Erlebten geträumt hat und auch nicht wieder aufgewacht ist, als wir ihn ins Bettchen gepackt hatten......

Mittwoch, 20. Dezember 2006

Lego-duschen

Der kleine Chef hat zum Nikolaus von seiner Omi (nicht zu verwechseln mit der Oma) und seiner Tante Kerstin ein Bob der Baumeister Lego-Set mit Sprinti und Mixi zusammen mit einem Lego-Duplo Jubiläumspaket bekommen. Das Jubiläumspaket ist in einem großen Behälter in Form eines Legosteins verpackt. Wie nicht anders zu erwarten, hat Moritz für mehrere Tage mit Sprinti eine untrennbare Einheit gebildet. Jeder Person in Reichweite hat er seinen "Schbrindi" gezeigt, gern auch mehrmals. Mit dem 50-Jahre Lego Duplo Paket hat er dagegen zwei eher überraschende Aktivitäten entwickelt. Mit großer Begeisterung schleppt er den riesigen Legostein-Behälter mit lauten "Uff Uff Uff Uff schwer" quer durch die Wohnung, stellt ihn ab, schleppt ihn zurück ........ Man könnte fast den Eindruck bekommen, das Paket würde etwa 150 kg wiegen. Wenn der kleine Chef genug hat von der Demonstration seiner übermenschlichen Kräfte, setzt er sich ins Wohnzimmer, öffnet das Paket und leert über sich aus. Der dabei verursachte ohrenbetäubende Krawall macht ihm unglaublich Spaß. Am liebsten würde er das öfters wiederholen, leider findet er aber nur selten Freiwillige zum Einräumen des Pakets. So etwas macht ein kleiner Chef schliesslich nicht selbst.